the 16 best things that happened in my life in 2016 – part 2

 

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In Teil 1 habe ich euch von all meinen Highlights bis Juli erzählt: 18 werden, Reisen, Abitur, Tattoos. Da denkt man damit haben sich schon genug Erfahrungen und Veränderungen getan aber nope, im Juli bin ich dann in die USA gezogen. Und das hat viele weitere Highlights mit sich gebracht.

  1. MOVING TO THE USA

Klingt so immer bisschen dramatischer, hehe. Ich bin hier ja nicht richtig hingezogen, ich leb nur für ein Jahr hier, wie die meisten von euch wissen, als Au Pair! Diese Entscheidung hat bei mir laaaaange gedauert. Viel hin und her bis ich dann sobald ich meine perfekte Familie und mich angefangen habe richtig zu freuen und dann in den letzten paar Wochen am liebsten alles abgebrochen hätte – und sobald ich dann da war war ich glücklich es gemacht zu haben. Es hat so viele Möglichkeiten und Erfahrungen mit sich gebracht! Was ich hier in den USA mache könnt ihr hier nachlesen, wie ihr auch ein Au Pair werden könnt hier, und meine Erfahrungen nach 6 Monaten Au Pair sein findet ihr hier!

This always sounds so dramatic. I didn’t really MOVE here, I am just living here for one year, like most of you know as an Au Pair! This decision took me so long – a lot of back and forth, driving my best friend crazy by always blubbering to him about all my thoughts, until I found my perfect family and got really excited and then in the last few weeks I wished I could cancel it all – but as soon as I was here I was super happy that I did it. It brought me so many possibilities and experiences! You can read about what I am doing in the USA by clicking here, how you can become an Au Pair too here, and my experiences after 6 months here!

2. NEW YORK CITY

HOOOOOOOOOOLY SHIT wie sehr habe ich mich dadrauf gefreut. New York City war für mich immer so diese eine, faszinierende, unerreichbare Stadt wo alle, inklusive mir natürlich, immer hinwollen. Und dann war ich da und alles war genau so wie ich es mir vorgestellt habe. Schon beim ersten durchfahren hab ich mich in die Stadt verliebt. Sobald ich auf dem Rockefeller Center stand hätte ich dann vor Glücksgefühlen kotzen können. Ich hatte das Glück im August nochmal zurück nach NYC gehen zu können und beim zweiten Mal wars sogar noch schöner. Ich war ganz alleine, bin ganz alleine über die Brooklyn Bridge gelaufen, durch Little Italy und Chinatown, auf der High Lane entlang, hab bei byChloé gegessen, und hätte schon wieder vor Glück kotzen können. Findet alles über mein erstes Mal in NYC hier.

HOOOOOOOLY SHIT I was so excited for this. New York City was always this one super fascinating city that everybody, including me, wants to go to.  And then I was there and everything was exactly like I imagined. I fell in love with this city even before I stepped out of the bus. As soon as I was standing on top of the Rockefeller Center I could have thrown up happiness. I was so lucky to be able to come back once again in August and my second time there was even more beautiful than the first. I was alone, I walked over the Brooklyn Bridge alone, through Little Italy and Chintown, on the High Lane, ate at by Chloé and once again could have thrown up happiness. You can find everything about my first time in NYC here.

3. AERIAL YOGA

Nachdem ich 3 Monate hier war hat mich die beste Freundin meiner Hostmum, Jess, mit zum Aerial Yoga genommen. OH MEIN GOTT. Noch so ne Liebe auf die erste Dehnung. Direkt meine Lieblings-Yoga-Art geworden. Irgendwas an in Seidenbändern schweben und Muskeln heftig dehnen fasziniert mich. Sobald ich zurück in Deutschland bin werde ich mir direkt meine eigenen Bänder zulegen und dann wird jeden Tag abgehangen. #höhö

After 3 months of being here my host mums best friend, Jess, took me to an aerial yoga class. OH MY GOD. Another love at first stretch. It instantly became my favorite kind of yoga. Something about flying in silk and stretching my muscles until it hurts fascinates me. As soon as I am back in Germany I will promptly buy my own silks and then hang around all day. #hehe

4. SNORKELING WITH SEA LIONS

 

Solltet ihr mal in San Diego sein: Bei der La Jolla Cove tummeln sich die ganzen Seelöwen. Oft gehen Besucher viiiiiiel zu nah an sie ran und gefährden sie und sich selbst damit. Viel nicer: Nur paar hundert Meter daneben ist ein kleiner Strand wo man kostenlos mit eigener Ausrüstung schnorcheln kann. Die Seelöwen können dort frei rumschwimmen und frei entscheiden ob sie zu euch kommen – und wenn sie Angst haben oder sich unwohl fühlen schnell abhauen ohne sich zu gefährden. Viel schöner, viel faszinierender, viel schonender, viel besser. Einer meiner Lieblingstage die ich in San Diego je hatte. Ich hab alles mit meiner GoPro gefilmt, in einem kurzem Moment davon hört man mich schreien „THIS MAKES ME SO HAPPY“ und ich glaube das ist alles, was ich zur Geilheit dieses Erlebnisses sagen muss.

In case you’ll ever find yourself in San Diego: At La Jolla Cove all the sea lions hang. Most of the time the visitors come way too close to the sea lions and end up endangering them and themselves by that. Much better: A few hundert meter next to that is a tiny beach where you can go snorkeling for free with your own gear. The sea lions can decide on their own if they want to come close to you or stay away – and trust me it is much more beautiful seeing them swim around and play than lying in fear next to posing tourists. The day I went snorkeling with them is still one of my favorite days I ever had in San Diego . I filmed all of the experience with my GoPro, in a short moment you can hear me scream „THIS MAKES ME SO HAPPY“ and I guess that’s all I have to say about it.

5. Joshua Tree National Park Roadtrip

Mein erster richtiger Roadtrip hier!!! Nur zwei Wochen davor saß ich mit Nathalie am Frühstückstisch und sie fragte mich was ich denn in meinem Travelmonat so machen möchte. Also hab ich ihr von all den Städten erzählt wo ich hinmöchte und auch dass ich gerne einen roadtrip machen will und dabei die National Parks in Kalifornien abklappern möchte. „ööööööh, sach mal, hättest du Lust die National Parks an den nächsten Paar Wochenenden mit mir zu machen?“ Na sichi! Und so waren wir nur zwei Wochen später schon auf dem Weg zum Joshua Tree National Park. Ich war fasziniert af. Am meisten beeindruckt hat mich diese unendliche Weite, wo nur eine kleine Straße durchführt und sonst nur Natur. Du kannst easy ne Stunde fahren und siehst nichts anderes als Natur. Kein Handyempfang, kein Internet, kein Strom, keine schlechten Nachrichten. Ich liebe das. Den Vlog dazu könnt ihr hier finden.

My first real road trip here!!! Only two weeks before I was sitting at the breakfast table with Nathalie and she asked me what I plan to do in my travel month. So I told her that I want to check out some national parks in California. „eeeeeh, you wanna do these the next few weekends with me“ eeeeeh, FOR SURE. Two weeks later we were on the road to Joshua Tree National Park. I was fascinated af. Most impressing for me was this never ending distance, which was only crossed by a tiny street and otherwise only nature. You can easily drive for one hour and see nothing but nature. No phone connection, no internet connection, no electricity, no bad news. I love that. Find the vlog here.

6. Death Valley Roadtrip

Mein zweiter Roadtrip und zweiter Nationalpark hier. Und mein Liebster! Joshua Tree ist wunderschön, aber so ziemlich das gleiche im ganzen Park – versteht das nicht falsch, trotzdem interessant, superschön und ein must-see! Aber im Death Valley ist es so als wären tausend verschiedene Planeten in einem Park zusammengefasst. Wüste, Berge, Salzfläche, Wasserfall, „Devil’s Golf Course“ (mein Favorit!), von der Natur gefärbte Felsen, Schluchten und Klippen, von der Natur gebildete Steinbrücken. SO UNFASSBAR FASZINIEREND.

My second road trip and my second national park here. And my favorite! Joshua Tree is beautiful, but kinda the same throughout the whole park – don’t get me wrong, it’s still interesting, super pretty and a must-see! But Death Valley is like thousands of planets combined in one park. Desert, mountains, salt flats, waterfalls, „Devil’s Golf Course“ (my favorite), stones colored by nature, cliffs, canyons, stone bridges built by nature. SO INCREDIBLY FASCINATING.

7. FRIENDSHIPS

Mit einem „neuen“ Leben kommen auch neue Freunde. So so so so so wunderbare Freunde. Ich habe hier Menschen kennengelernt, die sich so sehr von meinen Freunden in Deutschland unterscheiden, aber ich sie trotzdem genau so liebe. Dadurch dass sie so anders sind lerne ich andere Sachen von ihnen, habe andere Erlebnisse mit ihnen, andere Erinnerungen. Lynne, Jess, Nathalie, Lukas, Suzanne, Steffi und viele mehr. Ich habe durch dieses Jahr hier schon so viele Menschen kennengelernt die ich sonst wahrscheinlich niemals getroffen habe und ich bin so froh sie in meinem Leben zu haben.

With a „new“ life you also get a lot of new friends. So so so so so wonderful friends. I met people here that are completely different than my friends in Germany, but I still love them the same. Because they are so different I learn new things from them, have different experiences and memories with them and hear new stories. Lynne, Jess, Nathalie, Lukas, Suzanne, Steffi and a lot more. I met so many people through my year here that I would probably have never met otherwise. I am so glad to have them in my life.

8. JUDY CAME TO THE MUTTERLAND

Das passt jetzt von der zeitlichen Reihenfolge nicht mehr so, aber nachdem Judy im Frühling schon mit ihrer besten Freundin kurz in Deutschland war und Laura und ich uns einen Tag lang mit ihr in Hamburg getroffen haben wurde beschlossen, dass sie AUF JEDEN FALL nochmal ganz bald wiederkommen muss. Und so war sie im Juli eine Woche bevor ich geflogen bin nochmal hier und wir haben uns durch Bremen gefressen und gelurkt und geschemt wie Judy wohl sagen würde. Ich habe Laura und Judy beide durch Instagram kennengelernt. Meine Mutti hat mir immer gesagt ich soll mich nie mit Leuten aus dem Internet treffen. Gut, dass ich nicht immer auf meine Mutti höre <3

This doesn’t fit into the chronological order but after Judy was visiting Germany in spring and Laura and I spent a day with her and her best friend in  Hamburg it was quickly decided that she had to come back. Fast forward only 3 months and she was back! One week before I moved to San Diego we ate our way to Bremen and went lurkin‘ and schemin‘ as Judy would say. Fun Fact: I met both Laura and Judy through Instagram. My mom always told me to never meet people from the internet. Good thing I am a bad listener.

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