tijuana flow

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Ihr ahnt nicht wie lange ich darauf gewartet habe diesen Titel zu benutzen. Ok, es waren 3 Wochen. Es stand für mich eigentlich fest, dass ich unbedingt mal nach Tijuana rüber muss, immerhin wohne ich nur so 20 Minuten davon entfernt. Von bestimmten Freeways aus kann ich sogar rübergucken. Mal eben so. In ein anderes Land.  #kimbleibruhig #jetztnichtinnerlichausrasten Ich sollte es lieber genießen, bevor Trumpi ’ne Mauer vor meine Aussicht zieht.

Ich finds auf jeden Fall super cool an so einem coolen Ort zu wohnen, wo das nächste Land und Tijuana, wo ich hinwollte seit Marsi die Single gedropped hat, einfach um die Ecke zu haben. Meine Mutti aber hat große Angst, dass ich entführt, vergewaltigt oder verkauft werde sobald ich einen Fuß in Tijuana setze. Und außerdem würde ich sterben. „Jaja Mutti, ich geh da schon net alleine rüber“ aber Gott sei Dank ist die beste Freundin meiner Hostmum, Jess, so ziemlich der coolste Mensch auf Erden und ist mit mir rüber gelaufen! Pro Tipp: Niemals rüberFAHREN, ihr steht auf dem Rückweg Ewigkeiten an der Grenze.

Der eigentliche Plan war dort zu einem veganen Food Fest zu gehen, aber leider ist der Veranstalter mit dem ganzen Geld weggerannt. #nojoke. Hat uns nicht aufgehalten, sind trotzdem mit einer Truppe Pflanzenfressern rübergelatscht, haben uns in einem veganen Restaurant namens „vegan workshop“ niedergelassen, ne Menge Essen bestellt und dann Nachtisch gegessen bis selbst ich nicht mehr konnte. Und das muss was heißen. Aber hier geht’s wirklich, denn hier zahle ich nicht 20$ nur für eine Vorspeise. Die Hauptspeisen haben alle so 6$ gekostet, und die Desserts so zwischen 1$ – 2.50$. Sowas bitte neben meinem Haus!

Es gab Burger, Kuchen und ein paar mexikanische Gerichte, die ich nicht aussprechen und auch nicht wirklich buchstabieren kann. Hab zwar ein Foto davon, und könnte davon nun abschreiben, oder ihr guckt einfach selbst hier:

You can’t imagine how long I waited to use this title. Ok, it has been three weeks. That’s how long in advance I got to know that we’ll be going over to Tijuana. I mean it was only a matter of time til that happens – I live 20 minutes from the border. Sometimes, on some freeways, I can look over to Tijuana. Just like that. Into another country. #staycalmkim #dontgetweirdagain I should enjoy it before Trumpi puts a wall in my sight.

So I personally think it’s ultra cool to live in a city where the next country and Tijuana are kinda just around the corner. My mom was really worried that I would get kidnapped, raped or sold as soon as I set a foot into Mexico. Of course she also feared I would die. „Yeah mom, of course I won’t go over there alone“ but luckily my host mum’s best friend, Jess, is kind of the coolest person on earth so she walked over with me. PRO TIP: never DRIVE over, on the way back you’ll spend hours on the border.

The actual plan was to go to TJ’s vegan food festival. But the organizer ran off with all the money. #nojoke but that didn’t stop us, we went over with a group of plant-eaters anyway, settled in a small vegan restaurant called „vegan workshop“, ordered a heck lot of food and ate dessert until I could not fit another bite in. And that happens very rarely. I guess that this restaurant didn’t make me poor is the key. All of what I had (shared burger, mexican nacho dish, vegan ribs and an own dessert) was just about 10$ altogether. Something like this next to my house please! 

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Als wir uns dann tatsächlich mal aus unseren Stühlen bewegten rollten wir weiter in eine Brauerei. Oder Bar. Weiß nicht genau was das war. Nennt sich aber „Norte Brewing Co.“. Auf jeden Fall war sie im 5. Stock eines kleinen Hochhauses, und die Aussicht war hammermäßig. Und Alkohol war ab 18. #kannesperfekterwerden? Ich hab meine vier Bierchen regelrecht eingeatmet. Ja, trotz meinem Foodbabys. #okderwarschlecht

After we, and that was kind of a miracle, moved out of our seats again we rolled on into a brewery. Or bar. Can’t really tell what it was. But it’s called „Norte Brewing Co.“ and it’s really, really beautiful. It was located on the 5th floor of a small skyscraper (or more like a little bit higher house). The view was breathtaking. AND THE LEGAL DRINKING AGE WAS 18. #canitgetmoreperfect? I inhaled my four beer. 

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Danach sind wir dann noch kurz in einen Souvenirshop spaziert bevor wir unser nächstes Ziel angesteuert haben: Eine Bar. Mit Schaukeln. Ich wiederhole: MIT SCHAUKELN. #instanthappiness Irgendwie hat es uns aber nach kurzer Zeit dann doch wieder weiter gezogen in die nächste Bar. Übrigens war es leider noch so früh, dass beide Bars fast leer waren, ABER das bedeutete dass niemand anderes uns den Platz in der pinken Limousine streitig machen kann. Ich möchte diese Bilder bitte auf meinem Grabstein.

Als ich angefangen habe, diesen Beitrag zu schreiben, hatte ich eigentlich gehofft euch echt ein cooles Stückchen Tijuana zu geben, aber an nur einen halben Tag sieht man nicht so viel von einer Stadt – vorallendingen nicht, wenn dann nochmal die Hälfte der Zeit mit Essen verbracht wird. Aber diese Bilder möchte ich dem Internet trotzdem nicht vorenthalten:

Afterwards we stopped at a small souvenir shop and then went on to a small bar with swings. I repeat: SWINGS. #instanthappiness But anyway, after just little time we moved on to yet another bar. It was still too early for the bars to be filled, BUT that meant that nobody could steal the pink limousine away from us. I want these pictures on my grave please. 

When I started writing this blogpost I hoped to give you a little cool piece about Tijuana, but in a half day you don’t see that much of a city – especially if you spend half of your time there eating. But I can’t hide these pictures from the internet.

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